Sylter Kultlokal auf Mallorca
Das Promi-Lokal "Sansibar" in den Dünen Sylts soll 2011 einen Ableger auf Mallorca bekommen. In exklusiver Lager: Im Yachthafen Port Adriano.
Kultbar "Sansibar" geht nun nach Mallorca
PALMA DE MALLORCA/SPANIEN (19.04.2010): Auf Sylt ist das Restaurant längst Kult, jetzt soll auch Mallorca sein „Sansibar“ bekommen. Der spanische Ableger des Promi-Lokals in den Rantumer Dünen mit den beiden gekreuzten Piratensäbeln als Logo soll im Yachthafen von Port Adriano entstehen.
Der 1992 entstandene Hafen liegt etwa 20 Autominuten von Palma entfernt in der Nähe von Santa Ponsa im Südwesten des Eilands. Das Küstengebiet ist auch als „El Toro“ bekannt. Der Hafen gilt als eine der exklusivsten Adressen auf der Insel, die dort mit ihren Superyachten anlegen.
Das Sansibar Mallorca soll insgesamt 400 bis 400 Plätze bekommen, die über zwei Ebenen verteilt sind. Start ist für 2011 geplant. Für das Design soll der französische Stardesigner Philippe Starck sorgen. Ein weiterer Sansibar-Ableger soll übrigens im Hamburger Hafen entstehen. Restaurantbesitzer Herbert Seckler zeigt sich bereits jetzt begeistert von den beiden neuen Ablegern.
Für den 53-Jährigen dürfte es ein weiterer Meilenstein in seiner steilen Karriere sein. Der Schwabe Steckler war als 22-Jähriger nach Sylt gekommen, pachtete zunächst einen Campingplatz und jobbte auf Butterschiffen. 1978 schließlich kaufte der gelernte Koch einen Strandkiosk und machte daraus mitten im Dünensand eine Art alpine Skihütte.
Die vielen Promis, die in der Sansibar verkehren, sieht der Wirt gelassen. Bis heute hat er sich seine schwäbische Fröhlichkeit bewahrt. Und seine Begeisterung für den eigenen Laden, an dem die Gäste an Holztischen sitzen und vor dem die Kinder in den Dünen herumtoben. „Das Sansibar ist mein Leben. Und ich liebe Sylt“, sagt er. Ob er das von Mallorca auch mal behauptet?
Klicken Sie hier, um den Artikel an einen Freund zu senden
Weitere Meldungen:
Nachrichten von Comprendes Spanien
Real Madrid: Der Transfer von Sami Khedira soll nur noch eine Sache von Stunden sein
Die spanische Presse ist heute der Meinung, dass der Transfer von Sami Khedira zu Real Madrid nur noch eine Sache von Stunden oder wenigen Tagen sein soll. 8 Millionen und eine Spielerzugabe stehen [...] weiter
Swift-Vertrag zwischen der EU und den USA nimmt weitere Hürde
Das lange umstrittene Abkommen der EU mit den USA über den Austausch von Bankdaten (Swift) zur Terrorabwehr steht kurz vor der Verabschiedung durch das EU-Parlament.














